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Farbdialog Gruppe

Unbewusstes auszudrücken und eigene Muster im Zusammensein mit Gruppe erkennen

Pro Abend EUR 45.00

Dauer 2,5 h

inklusive aller Materialien

maximal 8 Personen                       

Der Farbdialog ist eine sehr befreiende ART unbewusstes auszudrücken um sich Selbst im gegenwärtigen Augenblick zu erkennen. Dieser Erkenntnisprozess löst uns von alten Denkmustern und öffnet den Blick für das wahre SEIN mit dem möglichen Potenzial in uns. Ein sehr direkter und vom Verstand unmanipulierter Ausdruck der Seele der viel bewirkt ohne dabei Worte finden zu müssen. Was ist der Farbdialog genau?

Farbdialog Einzelsitzung

Für nähere Infos und Termine bitte ich um persönlichen Kontakt 

Dauer 1,5 h

inklusive aller Materialien                        Euro 110.00

Zur Begleitung von besonderen Lebensphasen als einen 

ausdrucksstarken Weg zur Selbsterkenntnis. 

für Erwachsene als auch für Kinder jeden Alters. 

Mit anschließender Gesprächsführung zur Orientierung in der gegenwärtigen Situation. 

 

Was ist der Farbdialog?
 

Der Farbdialog ist  eine ausdrucksstarke Möglichkeit, ein nonverbales Gespräch mit dem Unterbewusstsein zu führen. Wofür Worte nicht ausreichen, kann mit Farben ausgedrückt werden. Das Unterbewusstsein kann nicht lügen.

 

In der Kunsttherapie gilt der Satz „Ausdruck ist Bewältigung."

 

Der Farbdialog wurde vom  Schweizer  Bruno Huber in den 70iger Jahren entdeckt.

Er war Therapeut, Astrologe und selbst begeisterter Maler.  Während seiner Studienjahre bei Prof. Assagioli in Florenz hatte er einen Künstler zum Patienten, während der Therapie kam der Prozess ins Stocken, die bisher angewandten Möglichkeiten schienen an ihre Grenzen gestoßen zu sein. Bruno Huber hatte die Idee, anstatt Worte zu suchen, die Farben sprechen zu lassen und sie begannen zu malen. Nach einer halb „durchmalten“ Nacht war der Patient wie verwandelt, der Prozess begann wieder zu fließen, der Mann hatte seine verbale Blockade überwunden.

 

Wann ist der Farbdialog geeignet?
 
  • Zum Erkennen und Lösen von alten Denk- und Handlungsmustern.

  • Wann immer ihre Gedanken um ein Thema kreisen und Worte keine Lösung bieten.

  • Zur wertfreien Betrachtung und Bewältigung von schwierigen Lebensumständen.

  • Um ein neues Bild vom eigenen Selbst zu sehen - fernab dessen, was wir glauben zu sein.

  • Wenn wir bereit sind, die eigene Rolle in Beziehungen oder im Umgang mit Mitmenschen (Gruppen oder Team) erkennen zu wollen.

 
Muss man für den Farbdialog malen können?
 

Nein keineswegs, es genügt die Bereitschaft, sich auf sich selbst einzulassen - alles weitere ergibt sich daraus.

Es wird mit speziellen Kreiden auf Papier gemalt spontan und ohne nachzudenken.

Es gibt drei verschiedene Varianten mit Farbdialog zu malen

 
Monolog

Der  Farbmonolog ist eine Art Selbstgespräch mit Farben, ganz Persönliches und nicht Ausgedrücktes wird sichtbar. Das Unterbewusstsein bekommt Raum etwas zu zeigen, was wir in Worte nicht fassen können. Es ist sehr befreiend und die Bilder wirken und lösen durch das Betrachten.

 

Dialog

Im Farbdialog ist ein nonverbales Gespräch mit Farben zwischen Therapeut und Klient, Elternteil und Kind oder zweier Partner. Dadurch dass sich beide auf eine unbewusste Ebene einlassen, wird das hier und jetzt sichtbar. Alleine durch die Tatsache, dass man sich Raum gibt, beginnt das Unterbewusstsein mit einer Neuordnung zum höchsten Wohle der Beteiligten.

Lösungen zeigen sich - es ist an uns zu sehen.

 

Multilog

Dieser Gruppendialog wird auch  MULTILOG genannt. Durch die Gruppendynamik werden Wesenszüge sichtbar und fühlbar. Dadurch dass während des Prozesses nicht gesprochen wird, fühlen wir Disharmonien umso klarer im Körper. Im Bild findet das Gefühl seinen sichtbaren Ausdruck. Sehr oft kann man auch erkennen, dass das äußere Erscheinen nicht mit dem inneren Empfinden übereinstimmt.

Was bringt mir der Farbdialog in der Gruppe?

 

  • Er bietet ein geschütztes Umfeld, um meine Sozialkompetenz zu reflektieren.

  • Ein sich Einlassen – sich Abgrenzen.

  • Den eigenen Raum einnehmen – anderen Raum zu geben.

  • Für die eigenen Bedürfnisse einstehen – auf andere Rücksicht nehmen.

  • Selbstvertrauen wird gestärkt und Ressourcen werden aktiviert.

 

Wenn die nonverbale Präsenz der Gruppe erfahren wird, können tiefliegende Muster in die Lösung gehen, einfach durch das Erkennen dessen, was ist. Dadurch dass Bildserien gemacht werden, hat man einen sichtbaren Überblick über die Veränderungen während der Gruppentreffen.

 

 

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